Pressetexte und TV-Interviews (Herbst 2012 ff.)  

        

Die Titel

 

Der Tagesspiegel: 

26.06. 2013: Freiheit, die er meinte. Was hat Kennedy wie gesagt – und warum. Eine Analyse seiner beiden Reden 1963 in Berlin

23.02. 2013: „Kann ich mal bitte einfach …“ In den Elefantenrunden der 70er, 80er Jahre waren die TV-Kulissen ernst, die Moderatoren dezent und die Politikergäste aggressiv. Seit 2002 ist das vorbei. Daran ändert kein Ernst der Lage etwas.

 

Die Rheinpfalz am Sonntag: 

15.09.2013: Poker mit Worten. Krass polarisierende Sprache war üblich in früheren Wahlkämpfen. Diesmal erleben wir das Gegenteil....

24.02.2013: Europa ist … Drei Spitzenpolitiker haben in dieser Woche Reden über Europa gehalten: Bundespräsident Gauck, Kanzlerin Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück. Ein politisch-rhetorischer Vergleich.

13.01.2013: Der Kandidat und die Sprache. Peer Steinbrück hat unterschätzt, dass wir stets mehr verstehen als das wörtlich Gesagte.         

           

Süddeutsche Zeitung: 

20. 10.2012: Sachlich ist die beste Verteidigung. Beim ersten Rededuell im Bundestag greift der Herausforderer Peer Steinbrück an, Angela Merkel, die Amtsinhaberin bleibt schnörkellos – und siegt.

 

SPIEGEL online:

31.01. 2015: Weizsäcker am 8. Mai 1985: „Die beste Rede seines Lebens“ (Interview)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sprachexperte-josef-klein-zur-rede-richard-von-weizsaeckers-am-8-mai-a-1016104.html

 

Schwäbische Zeitung:   

31.12.2014: ,,Eine bessere Rednerin als dargestellt" - Sprachwissenschaftler Josef Klein zur politischen Sprache von Angela Merkel. (Interview)         

   

TV Tokyo:

 13.08.2015: Der 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung. Die Rede von Bundespräsident von  Weizsäcker und das kollektive Gedächtnis der Deutschen. (Interview)

 

WIR:

1/2013: Meister des Mutmachens. Der Anführer der Freien Welt an der Freien Universität: John F. Kennedy überschüttet sein Publikum mit Komplimenten und Pathos. Der Experte für politische Linguistik Josef Klein erklärt, wie geschickt der US-Präsident seine Botschaften in Dahlem platziert – und wie konventionell seine Rhetorik doch manchmal ist.